Ausbau Brandschutz

Dorint Hotel, Mannheim

Das Dorint Mannheim liegt im Zentrum der lebendigen Metropole zwischen Rhein und Neckar – direkt angeschlossen an das Congress Center Rosengarten. Ein Kongresshotel, das nicht nur zertifizierter Service-Qualitätsbetrieb ist, sondern auch mit dem Safestar-Qualitätssiegel für besondere Brandschutzsicherheit ausgezeichnet wurde.

Montage der Decken-beleuchtung

Dorint Hotel, Lampenmontage

Kurz vor der Eröffnung packen alle
mit an

Dorint Hotel, Baustelle Teamarbeit

Eingangs-portal zum Restaurant

Dorint Hotel, Baustelle Eingangsportal
Dorint Hotel, Innenausbau Hotelhalle

Herausforderung

Ein feststehender Fertigstellungstermin bei kurzfristiger Auftragsgabe war wohl die größte Herausforderung. Innerhalb von 6 Wochen Bauzeit sollte der zweigeschossige Restauranttrakt aufgestockt und so der Höhe des Gesamtgebäudes angeglichen werden – inklusive Planung, Fertigung und Montage. Mit einem Höchstmaß an Gestaltungsanspruch und handwerklich einwandfreier Ausführung. Denn das Dorint Hotel steht für die gehobene Hotellerie, da es vor allem Geschäftsleute und Kongressgäste aus aller Welt beherbergt.

Lösung

Ein erfahrenes Bauteam, geführt von einer Bauleitung und Projektleitung vor Ort, konnte den Projekterfolg gewährleisten. Gerade die kurzen Wege zwischen Bauherr und der Hetzel + Sponheuer GmbH & Co. KG machten es möglich, die unglaublich kurze Bauzeit einzuhalten. Schnelle Absprachen vor Ort? Kein Problem. Zudem wurde von Anfang an eine exakte Planung durchgeführt, so dass durch eine gute Vorbereitung der Bauablauf fließend ineinander überging.

Zuerst wurde das Restaurant komplett entkernt und eine neue Stahlbetondecke als Galerieebene eingezogen. Die Hetzel + Sponheuer GmbH & Co. KG wurde mit der Ausführung des Innenausbaus beauftragt. Dazu gehörten sämtliche Trockenbauarbeiten, die Erneuerung des Bodenbelags, Malerleistungen, Dekoration und Verschattungselemente, Schlosser- und Schreinerarbeiten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf die gestalterisch und technisch aufwendige GK-Deckenkonstruktion. Die Trockenbaudecken sollten, aufgrund der niedrigen Deckenhöhen unter und über der neuen Zwischendecke, als Druckdecke fungieren und zugleich durch geschwungene Formen und Lichtvouten optisch "aufgelockert" werden.

Während der ersten vier Wochen fand der Ausbau parallel zur Rohinstallation der Technikgewerke wie Lüftungstechnik, Elektro- und Sanitärinstallation statt. In dieser Zeit wurden einzelne Bauelemente bereits vorgefertigt, um kürzere Montagezeiten zu generieren. Die Gewerke untereinander waren perfekt abgestimmt, damit jeder Handgriff sitzt. So entstand innerhalb kürzester Zeit ein 780 qm großes Kongressrestaurant, das in Spitzenzeiten 320 Gäste aufnehmen kann. Insgesamt wurden 680 qm GK-Decke, 607 qm Teppichboden und ca. 330 qm Fliesenbelag sowie Sitzbänke und Möbel eingebaut.

Am 7. September 2009 wurde das Restaurant termingerecht eröffnet.

 

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